Andreas Boenke in FMI-Vorstand gewählt

Andreas Boenke, Geschäftsführer von Rosenberger in Bielefeld (Foto: FMI)
Andreas Boenke, Geschäftsführer von Rosenberger in Bielefeld (Foto: FMI)

Der Bielefelder Unternehmer Andreas Boenke wurde als Nachfolger von Werner Schleking zum neuen stellvertretenden Vorsitzenden des Fachverbandes für multimediale Informationsverarbeitung e.V. (FMI) gewählt. Boenke ist geschäftsführender Gesellschafter des Archivierungs-, Scan- und Medien-Dienstleisters Rosenberger.

Da Schleking als Geschäftsführer beim Berliner Scan-Dienstleister MIK-Center ausgeschieden war, kandidierte er beim FMI auch nicht mehr für den Vorstand. Andreas Boenke ist gelernter Industriekaufmann. Während seines BWL-Studiums an der Fachhochschule Bielefeld widmete er sich den Schwerpunkten Handelsbetriebslehre, Controlling, Rechnungswesen und Marketing. Andreas Boenke schloss seine Ausbildung als Diplom-Betriebswirt ab. Seit 1993 arbeitet er im Familienunternehmen bei Rosenberger.

Heute ist er alleiniger Geschäftsführer der Rosenberger-Gruppe und Bereichsleiter der Rosenberger-Data. Der heute 50-jährige Unternehmer ist verheiratet und hat zwei Kinder. Er charakterisiert sich selbst als bodenständig westfälisch. Günter Wittlinger (Kodak Alaris) wurde auf der FMI-Mitgliederversammlung in Eisenach erneut als FMI-Vorsitzender bestätigt, ebenso Jan Soose als weiterer gleichberechtigter stellvertretender Vorsitzender. Soose ist Geschäftsführer des Scan- und Archivierungs-Dienstleisters bmd in Siegen. RA Achim Carius bleibt weiterhin Geschäftsführer des FMI.

www.fmi-ev.de

Veröffentlicht von

Sascha Brinkdöpke

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