Ambitioniert in die Zukunft – Park Klinik Bad Hermannsborn mit altbewährtem und erweitertem Spektrum

Das Team der Park Klinik Bad Hermannsborn (v.l.) – Dr. Gerhard Alexander Müller, Peer Kraatz und Dr. Hartmut Heinze – blicken ambitioniert in die Zukunft und präsentieren die Klinik mit altbewährtem und erweitertem Spektrum. (Foto: Gräfliche Kliniken)
Das Team der Park Klinik Bad Hermannsborn (v.l.) – Dr. Gerhard Alexander Müller, Peer Kraatz und Dr. Hartmut Heinze – blicken ambitioniert in die Zukunft und präsentieren die Klinik mit altbewährtem und erweitertem Spektrum. (Foto: Gräfliche Kliniken)

Die Park Klinik Bad Hermannsborn, seit zehn Jahren Teil der Gräflichen Kliniken und seit ihrem Bestehen vertraglich durch die Barmer GEK belegt, geht neue Wege: In einer Pressekonferenz präsentierte der neue Geschäftsführer, Peer Kraatz, gemeinsam mit dem Führungsteam der Park Klinik Bad Hermannsborn ein erweitertes Kostenträger- sowie Indikationsspektrum der Klinik und zeigte neue Entwicklungsmöglichkeiten auf.

Vor über 90 Jahren wurde die Park Klinik von der damaligen Barmer – die aktuell unter der Bezeichnung Barmer GEK firmiert – gegründet und ist seit jeher als Kooperationsklinik der Barmer bekannt. Seit zehn Jahren ist die Klinik jedoch Teil der Unternehmensgruppe Graf von Oeynhausen-Sierstorpff und bildet gemeinsam mit der Caspar Heinrich Klinik, der Marcus Klinik, der Moritz Klinik (Bad Klosterlausnitz) sowie dem Ambulanten Reha Zentrum Jena die Gräflichen Kliniken.

Seit dem 01. Juni 2016 stehen die drei Bad Driburger Kliniken – Park Klinik Bad Hermannsborn, Caspar Heinrich Klinik sowie Marcus Klinik – unter der Leitung des Geschäftsführers Peer Kraatz, der in der Park Klinik mit Dr. Gerhard Alexander Müller, Chefarzt der Fachabteilung Kardiologie und Diabetologie, sowie Dr. Hartmut Heinze, Chefarzt der Fachabteilung Orthopädie, das Führungsteam bildet.

„Mit dem Ende des „ausschließlichen Vertrages“ und der jüngsten Unterzeichnung eines neuen Vertrages mit der Barmer GEK eröffnen sich uns auch neue Chancen und Herausforderungen. Wir können definitiv von einer guten Zusammenarbeit mit der Barmer GEK sprechen – dies gilt für die vergangenen Jahre und wird auch in Zukunft so sein. Das heißt, dass die Park Klinik weder geschlossen noch verkauft oder für andere Zwecke genutzt werden wird. Ganz im Gegenteil: Denn ab dem 01. September stehen wir nun den Versicherten auch anderer Krankenkassen wie zum Beispiel der AOK, der TK, der DAK und der Postbeamtenkrankenkasse etc. zur Verfügung und stellen uns damit viel breiter auf“, so Peer Kraatz.

Eine weitere positive Veränderung der Park Klinik Bad Hermannsborn ist die Eingliederung der Indikation Orthopädie, die von Dr. Hartmut Heinze, auch Chefarzt der Fachabteilung Orthopädie in der Marcus Klinik, geleitet wird. „Die Orthopädie ist ein Bereich, der sich in der Park Klinik sehr gut in die bestehenden Strukturen implementieren lässt. Mit der Kardiologie, der Orthopädie und der Psychosomatik können wir eine intensivere Betreuung der Patienten an nur einem Ort gewährleisten und somit hinsichtlich des demographischen Wandels ein immer älter werdendes Patientenklientel ganzheitlich medizinische betreuen“, berichtet Dr. Hartmut Heinze.

Mit den nun aktuellen Fachbereichen Kardiologie, Diabetologie, Psychosomatik und Orthopädie können Patienten in der Park Klinik gleichermaßen medizinisch-therapeutisch sowie auch interdisziplinär behandelt werden.

„Multimorbiden Patienten stehen wir mit einem multiprofessionellen Team zur Verfügung, das eine ganzheitliche interdisziplinäre Behandlung leisten kann“, so Dr. Gerhard Alexander Müller, Chefarzt der Fachabteilung Kardiologie und Diabetologie. Die Psychokardiologie sowie die Psychoorthopädie sind somit weitere Behandlungsfelder, die sich daraus ergeben.

Zukünftig werden in der Park Klinik auch der Bereich der Gender-Medizin eine große Rolle spielen sowie telemedizinische Projekte verfolgt werden.

„Wir blicken ambitioniert in die Zukunft – dies gilt am heutigen Tag vor allem für die Park Klinik Bad Hermannsborn. Für die nächsten Jahre trifft dies aber auch auf die Gräflichen Kliniken zu“, bestätigt Peer Kraatz.

www.graefliche-kliniken.de

Veröffentlicht von

Sascha Brinkdöpke

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