Ärzte in kommunalen Krankenhäusern fordern sechs Prozent mehr Gehalt

Ärzte in kommunalen Krankenhäusern fordern sechs Prozent mehr Gehalt Berlin (dapd). Die rund 50.000 Mediziner in den kommunalen Krankenhäusern gehen mit der Forderung nach sechs Prozent mehr Gehalt in die im Januar startenden Tarifverhandlungen. „Die medizinische Behandlung darf nach unserer Ansicht nicht schlechter bezahlt werden als die Entwicklung neuer Finanzprodukte“, sagte der Vorsitzende der Ärztegewerkschaft Marburger Bund, Rudolf Henke, am Dienstag in Berlin. Die Forderung passe in die Zeit und sei wirtschaftlich vertretbar, fügte Henke hinzu. Er rechnet bei einem Abschluss in Höhe der geforderten sechs Prozent mit Mehrkosten für die Krankenhausträger von rund 180 Millionen Euro. Daneben fordert der Marburger Bund eine geringere Arbeitsbelastung und eine praxisgerechte Regelung zur Einhaltung der vereinbarten Arbeitszeiten. Die erste Verhandlungsrunde mit dem Verband der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) startet am 10. Januar in Düsseldorf. dapd (Wirtschaft/Wirtschaft)

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Peer-Michael Preß

Die Themenschwerpunkte des Autors sind B2B-Marketing, Medien und Kommunikationsstrategien und deren Umsetzung in der Praxis.

Seitb 20 Jahren ist er geschäftsführender Gesellschafter des Unternehmens Press Medien GmbH & Co. KG mit den Tätigkeitsbereichen Buch- und Zeitschriftenverlag, Druckerei und Medienagentur.

Er absolvierte die Ausbildung zum Verlagskaufmann in der Gundlach Gruppe, Bielefeld, und schloss erfolgreich ein Studium zum Betriebswirt mit Abschlussarbeit im Bereich Marketing zum Thema „E-Commerce in der graphischen Industrie“ ab.

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